• Thomas
    Thomas

Kollektives & Individuelles Arbeitsrecht - Sozialrecht - Verkehrsrecht - Strafrecht

Liebe Mandanten.

Wir stehen natürlich weiter zur Verfügung, möchten aber zusammen mit Ihnen diese Krisensituation gesund überstehen und bitte Sie deshalb um:

  • Einhaltung eines Personenabstandes
  • kein Händeschütteln
  • nötige Unterlagen lassen Sie uns bitte per Mail oder Fax zukommen
  • Telefontermine zu vereinbaren und keine Besprechungstermine in der Kanzlei!
Wir hoffen auf Ihr Verständnis und darauf, dass wir zusammen diese schwierige Zeit überstehen. Ihr Kanzleiteam




Wir freuen uns über Ihr Interesse an Falke & Collegen Rechtsanwälte aus Garbsen / Hannover. Wir beraten und vertreten Sie kompetent in Rechtsangelegenheiten verschiedener Disziplinen, wie zum Beispiel im Kollektiven und Individuellen Arbeitsrecht, Sozialrecht, Verkehrsrecht und Strafrecht.

Im Kollektiven Arbeitsrecht unterstützen wir beim Abschluss von (Gesamt-) Betriebsvereinbarungen und in der Einigungsstelle; wir können bei Bedarf auch Kontakt zu technischen Sachverständigen vermitteln. Wenn gar nichts mehr geht setzen wir auch im arbeitsgerichtlichen Beschlussverfahren die Interessen durch.

Lernen Sie die Kanzlei und ihre Schwerpunkte besser kennen.

Bei Fragen oder Terminwünschen erreichen Sie uns unter: Bürozeiten
Rathausplatz 11
30823 Garbsen
Telefon: 05131 / 463543
Telefax: 05131 / 463544
Mo - Do 8:30 – 13:00 und 15:00 – 18:00
Fr 8:30 – 13:00
In dringenden straf- und verkehrsunfallrechtlichen Angelegenheiten:
0174 / 478 5508

Aktuelle Urteile & Neuigkeiten

Die jagdrechtliche Befriedung – also das Ruhen der Jagd – aus ethischen Gründen kann der Grundstückseigentümer zum Ende des bei Antragstellung laufenden Jagdpachtvertrags verlangen. Entscheidet die Behörde erst in der Laufzeit eines neuen Jagdpachtvertrags, ist die Befriedung zum Ende des Jagdjahres anzuordnen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden. BVerwG 3 C 1.19 – Urteil vom 18. Juni 2020

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Der u.a. für Verkehrsstrafsachen zuständige 4. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat über die Revisionen der beiden zur Tatzeit 24 und 26 Jahre alten Angeklagten gegen ein Urteil des Landgerichts Berlin, das im zweiten Rechtsgang ergangen ist, entschieden. Hintergrund des Verfahrens ist ein zwischen den Angeklagten ausgetragenes illegales Straßenrennen, das zum Tod eines unbeteiligten Verkehrsteilnehmers führte. 4 StR 482/19 – Urteil vom 18. Juni 2020  

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Die Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte gilt arbeitstäglich einen Hin- und einen Rückweg ab. Legt ein Arbeitnehmer an einem Arbeitstag nur einen dieser Wege zurück, ist für den betreffenden Arbeitstag nur die Hälfte der Entfernungspauschale als Werbungskosten zu berücksichtigen, wie der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 12.02.2020 – VI R 42/17 entschieden hat.

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