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Kollektives & Individuelles Arbeitsrecht - Sozialrecht - Verkehrsrecht - Strafrecht

Wir freuen uns über Ihr Interesse an Falke & Collegen Rechtsanwälte aus Garbsen / Hannover. Wir beraten und vertreten Sie kompetent in Rechtsangelegenheiten verschiedener Disziplinen, wie zum Beispiel im Kollektiven und Individuellen Arbeitsrecht, Sozialrecht, Verkehrsrecht und Strafrecht.

Im Kollektiven Arbeitsrecht unterstützen wir beim Abschluss von (Gesamt-) Betriebsvereinbarungen und in der Einigungsstelle; wir können bei Bedarf auch Kontakt zu technischen Sachverständigen vermitteln. Wenn gar nichts mehr geht setzen wir auch im arbeitsgerichtlichen Beschlussverfahren die Interessen durch.

Lernen Sie die Kanzlei und ihre Schwerpunkte besser kennen.

Bei Fragen oder Terminwünschen erreichen Sie uns unter: Bürozeiten
Rathausplatz 11
30823 Garbsen
Telefon: 05131 / 463543
Telefax: 05131 / 463544
Mo - Do 8:30 – 13:00 und 15:00 – 18:00
Fr 8:30 – 13:00
In dringenden straf- und verkehrsunfallrechtlichen Angelegenheiten:
0174 / 478 5508

Aktuelle Urteile & Neuigkeiten

Der unter anderem für das Betreuungs- und Unterbringungsrecht zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat über die Frage der Zulässigkeit einer gerichtlichen Genehmigung der Zwangsbehandlung von an Schizophrenie erkrankten Betroffenen durch Elektrokonvulsionstherapie / Elektrokrampftherapie (EKT) entschieden. Beschluss vom 15. Januar 2020 – XII ZB 381/19  

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Nach § 17 Abs. 1 KSchG muss der Arbeitgeber der Agentur für Arbeit eine sog. Massenentlassungsanzeige erstatten, bevor er in einem Betrieb eine bestimmte Anzahl von Arbeitnehmern innerhalb von 30 Kalendertagen entlässt. Damit hat der deutsche Gesetzgeber die unionsrechtliche Verpflichtung aus Art. 3 der Richtlinie 98/59/EG (Massenentlassungsrichtlinie – MERL) umgesetzt. undesarbeitsgericht, Urteil vom 13. Februar 2020 – 6 AZR 146/19 – Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Düsseldorf, Urteil vom 8. Januar 2019 – 3 Sa 338/18 –

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Der Kläger ist bei der Beklagten, einem Logistikdienstleister, seit August 2016 als Logistikmitarbeiter beschäftigt. Am 31.12.2018 gegen 07.30 Uhr hielt sich der Kläger mit anderen Mitarbeitern im Raucherbereich hinter einer Lagerhalle auf. Er zündete einen Knallkörper und warf diesen aus dem Raucherbereich über eine Umzäunung auf das angrenzende Betriebsgelände. Anschließend klagte ein Leiharbeitnehmer der Beklagten über Hörbeeinträchtigungen. Die Parteien einigten sich in der Verhandlung auf einen Vergleich, wonach das Arbeitsverhältnis unter Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist gegen Zahlung einer Abfindung beendet wird. Damit ist der Rechtsstreit beendet. Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 13 Sa 551/19

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